In der YouTube-Beschreibung steht, dass Christian Fritzenwanker für das Make-Up zuständig war. Ok. Das wär geklärt. Ansonsten lässt das Video keine Fragen offen. Wir nehmen zur Kenntnis, dass Tanzen und dabei Knorke aussehen, Nina Kraviz nicht wirklich herausfordert- dürfte niemanden schockieren. Für Leute die auf die Musik nicht so stehen, bedeutet es, dass sie im Hintergrund auch ein anderen Song laufen lassen und dabei trotzdem sehr schönen Frauen beim Verrenken zuschauen können, was für Männer ohnehin Motiv Nr. 1 ist, sich überhaupt Musikvideos reinzuziehen. Sozusagen als Methadon für Pornos. Leute, die hingegen sehr wohl was mit der Musik anfangen können, sind die wahren Gewinner. Der Song setzt auf Ninas nonchalantes Gesäusel in der bekannten Kombi mit OldSchool-Housebeats und hat insgesamt ein bisschen was von langweiligem Sex, ohne das abwertend zu meinen. Vielleicht war die Kleine auch selbst ein wenig gelangweilt, denn bei 2:51 sieht es so aus als würde sie auf ihre Armbanduhr gucken. Wozu man während so einem Videodreh überhaupt eine Uhr braucht, wäre dann wohl doch eine Frage, die Nina uns schuldig bleibt.